Erfolg im Artelier Wünscher

Willkommen im Artelier Wünscher

Am 23. Juli 2011 sollte es soweit sein. Das neue Artelier Wünscher sollte den neugestalteten Ausstellungsraum im Rahmen der Gmundner Festwochen eröffnen. Und das Ganze sollte mit meiner Ausstellung “The Joy of Africa” passieren. Ok ich nehme es vorweg: wir haben es getan. Und es war fantastisch!

Erfolg im Artelier Wünscher allgemein

Einige Wochen nach der Rückkehr von unserer Afrikareise und nachdem ich das Afrikatagebuch online gestellt habe, bekam ich einen sehr interessanten Anruf von einem Herrn Dr. Wünscher aus Gmunden. Er erzählte mir am Telefon wie menschlich und ausdrucksstark er meine Afrikabilder findet und mit welcher Freude er das Tagebuch verfolgt hat auf meiner Website. Er erzählte das aber nicht einfach so, sondern in einer Art und Weise, dass ich beim Telefonieren eine Gänsehaut bekam ;-). Er hatte eine Vision…nämlich seinen neuen Ausstellungsraum gemeinsam mit mir zu eröffnen.

Diesem Telefonat folgte ein persönliches Treffen und ein Abgleich der gemeinsamen Ideen. Als ich das erste Mal seine Praxis und den integrierten Multimediaraum betrat, fiel mir fast die Kinnlade runter. Es ist eine außergewöhnliche Location, vorallem wenn man sich als Künstler präsentieren möchte. Gleich neben dem Traunsee, mitten in Gmunden und die Adresse? Ja klar…Museumsplatz 1 – was sonst ;-).

Eine tolle Symbiose

Es war wirklich eine tolle Symbiose die sich da ergeben hatte. Wir begannen sofort mit der Planung des Events und versuchten natürlich auch Mamadou Diabate für die Veranstaltung zu gewinnen. Ein Termin der sich für alle Beteiligten als passend erwies, war dann der 23. Juli 2011. Mit unserer Idee kamen wir sogar ins Programmheft der Gmundner Festtage, so etwas motiviert natürlich zusätzlich.

Erfolg im Artelier Wünscher allgemein

Beim gemeinsamen Planen, welche Bilder wir wo aufhängen würden, stellte sich heraus, dass es die weitaus größte Ausstellung von mir werden würde. Und es war gut so…meine gleichzeitig erste Soloausstellung sollte auch etwas Besonderes sein. Vor allem in diesem besonderen Ambiente. Während ich mit der Erstellung der Einladung und der Finalisierung der Bilder beschäftigt war, kümmerte sich Gerald Wünscher und seine tolle Freundin Alexandra um die restlichen ToDos wie Catering, Einladungsadressen, Aufhängesystem, Multimediaausstattung und vielem mehr was bei so einer Veranstaltung alles anfällt.

Zeit zum Bilder aufhängen

Am Freitag, dem 22. Juli war es soweit. Dani und ich fuhren mit einem bis an den Rand mit Bildern angepackten Kombi von Wien nach Gmunden um diese gemeinsam mit Gerald und Alex aufzuhängen. Das Aufhängen der Bilder unterschätzte ich zwar bereits zum dritten Mal vom Zeitaufwand, dennoch ist es ein sehr befriedigendes Gefühl wenn sich eine Ausstellungslocation mit den eigenen Bildern an der Wand füllt. Das Hängen der Bilder dauerte schlussendlich bis nach Mitternacht und am Tag der Ausstellung gings dann zeitig weiter um die restlichen Handgriffe noch zu erledigen. Am Nachmittag düsten Dani und ich dann noch kurz nach Hause um uns zu kultivieren.

Die ersten Personen kamen dann bereits vor 19 Uhr – dem offiziellen Veranstaltungsstart. Mit jeder Minute wurden die Besucher mehr. Um kurz nach halb Acht war dann das Artelier fast bis zum letzten Platz gefüllt und so konnten Gerald und ich uns bei den vielen Gästen vorstellen und ein paar Infos zu den Bildern weitergeben. Nach dem kurzen offiziellen Teil kam ein ganz besonderer Part des Abends: Mamadou und sein Bruder spielten gemeinsam mit den jungen Musikprofis aus Schwanenstadt (Markus Größwang, Philipp Scheibl und Christoph Pöll) eine Jamsession die sich sehen lassen konnte. Die Besucher konnten sich zu späterer Stunde den freudengeladenen Rythmen der Trommler nicht mehr entziehen und wippten (ich will nicht sagen tanzen ;-)) begeistert mit.

z3g0182

Auch meine Bilder fanden sehr viele Interessenten und ich hab es genossen mich mit einigen der vielen Besucher über die Bilder, über die Reise und sonstige Themen zu unterhalten. Es war ein durch und durch gelungener Kulturabend. Genau so wie es Gerald und ich uns vorgestellt hatten….damals am Telefon.

Wenn sich jemand von euch nachträglich noch Bilder ansehen möchte, dann kann ich jedem einen Besuch in Gmunden im Artelier Wünscher sehr an Herz legen.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal beim Gerald, seiner Alex und natürlich auch bei meiner Dani für die tolle Zusammenarbeit bedanken. Wenn alle an einem gemeinsamen Strang ziehen, kann man wirklich Großes schaffen. Ich würde mir wünschen, dass wir noch viele gemeinsame Projekte starten in Zukunft. Ich denke nicht, dass ich mich zu weit aus dem Fenster lehne, wenn ich sage, dass sich durch dieses Projekt aus unserer anfänglichen “Telefonbekanntschaft” eine Freudschaft entwickelt hat.

Mit diesen Zeilen möchte ich auch schon überleiten zu einigen Fotoimpressionen dieses unvergesslichen Abends (ob ich die gemacht hab? Nein, natürlich nicht….die sind von Dani….tolle Arbeit Dani!):

z3g0222

z3g0032

z3g0266

z3g0093

z3g0054

z3g0073

z3g0017

z3g0026

z3g0267

z3g0228

z3g0230

z3g0107

z3g0106

z3g0114

z3g0272

z3g0101

z3g0221

z3g0231

z3g0096

z3g0035

z3g0211

z3g0103

z3g0224

z3g0233

z3g0112

z3g0052

z3g0116

z3g0012

z3g0260

z3g0281

z3g0207

z3g0139

z3g0214

z3g0242

z3g0212

z3g0127

z3g0168

z3g0085

z3g0179

z3g0225

z3g0025

z3g0109

z3g0287

z3g0028

z3g0099

z3g0018

z3g0094

z3g0218

z3g0237

z3g0151

z3g0069

z3g0246

z3g0205

z3g0234

z3g0126

z3g0149

z3g0001

z3g0134

z3g0229

z3g0124

z3g0064

z3g0236

z3g0216

z3g0120

z3g0197

z3g0145

z3g0300

z3g0111

z3g0174

z3g0160

z3g0189

z3g0027

z3g0202

z3g0005

z3g0150

z3g0138

z3g0182

z3g0178

z3g0164

z3g0140

z3g0183

About Roland Voraberger

Ich habe die Liebe zur Fotografie schon vor vielen Jahren entdeckt. Bevor mich die Hochzeitsfotografie entdeckte, gings nach dem Studium 4 Semester in die Fotoschule Wien und später auch noch in den Fotografenmeistervorbereitungskurs. Seit einigen Jahren fotografiere ich nun mit meiner langjährigen Freundin Dani und lieben meinen Hauptberuf als Fotograf. Neben Fotografie liebe ich auch noch Outdoorsport wie Mountainbiken im Wiener Wald. Mein Lebensmotto: Living in the moment!

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.