Welcome to Sydney  reisen

Welcome to Sydney

Wie so oft ist Abschied nehmen nicht leicht. Schon gar nicht wenn man die erlebnisreichsten zwei Monate der letzten 30 Jahre am weitesten von zuhause entfernten Punkt verbracht hat. Auch wenn wir uns selber jetzt schon wieder zuhause in Wien aufhalten, nehmen wir euch gerne nochmal auf unseren letzten Reiseabschnitt mit. Dabei gibt’s die Erkundung von Sydney, ein Treffen mit Freunden aus Österreich und einen mehrtägigen Abstecher in die wunderschöne Natur des Blue Mountains National Park zu sehen.

Ankunft in Sydney – gar nicht so einfach.

Als wir am Montag abend in Sydney ankamen, hatten wir natürlich keine Ahnung wo wir mit unserem Vehikel am geschicktesten übernachten könnten um auch schnell in der Stadt zu sein. Wir dachten es wäre ein guter Anfang sich bei einer Touristeninfo zu erkundigen. Also suchten wir im Navi die nächstgelegene und verließen uns blind auf dieses Wunderwerk der Technik. Nachdem wir uns durch den sehr anstrengenden Stadtverkehr durch West-Sydney gequält haben stellten wir fest, dass wir zur Info am Flughafen gelotst wurden. Na wunderbar, somit bezahlten wir 7 Dollar für eine halbe Stunde parken und bekamen dafür die „unbezahlbare“ Information, dass sich der nächste Campingplatz angeblich im Nationalpark befindet, von wo wir gerade gekommen sind. Also geschätzte 30 Kilometer weil ja die kürzere Verbindungstraße dahin gesperrt war. Konnte der Kollege natürlich nicht wissen. Nach meiner Frage wie schnell man mit den Öffis in die Stadt kommt, hatte der Herr noch einen weiteren guten Rat für uns. Er meinte es ist nicht so schlimm, ein kurzer Fußweg, die Fähre und doch einige Stationen mit dem Zug. Hääh?
Unser €20-Navi wusste allerdings mehr als die Touristeninfo und zeigte uns einen Caravan Park gleich in der Nähe an. Dort checkten wir auch ein und fuhren am Abend mit dem Zug für eine Ersterkundung nach Downtown.

Erste Stadterkundung.

An diesem Abend kam es auch noch zum ersten Treffen mit Vera und Stephan, worauf wir uns schon sehr gefreut haben. Die beiden kamen am Abend zuvor aus Wien hier an. Bei einem gemütlichen Abendessen und Bier am Darling Harbour konnten wir ihnen schon Tipps zu Neuseeland geben, wo sie in den nächsten Wochen ebenfalls unterwegs sein werden, und wir erfuhren Neuigkeiten aus Wien.
Außerdem konnten wir alles fürs Trash the Dress Shooting ausmachen, das am Tag darauf geplant war. Vera und Stephan waren an ihrem ersten Tag – dem Jetlag zum Trotz – richtig viel unterwegs und hatten einen tollen Strand fürs Shooting entdeckt.
Voller Vorfreude aufs Shooting und die zwei am nächsten Vormittag wieder zu treffen verabschiedeten wir am späten Abend.

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Shooten oder nicht? Das ist hier die Frage.

Am Dienstag Morgen standen die Sterne fürs Shooting allerdings nicht allzu gut. Ein erster Blick aus dem Van-Fenster offenbarte uns Regenwetter und einen sehr dunkelgrau bewölkten Himmel über Sydney. Na prima, dieses Timing ist ja wohl nicht das Beste dachte ich noch worauf ich aber auf meine Frage hin wie es Dani so ging sogar noch eines drauf gesetzt bekam. Sie hatte sehr schlecht geschlafen und fühlte sich fiebrig. Jetzt kann ichs ja sagen, das Shooting stand somit sogar unter schlechten Sternen. Per SMS verschoben wir unser Treffen mit den beiden kurzerhand auf frühen Nachmittag und hofften stark auf rasche Genesung und ein Wetterwunder. So eine Chance ein Trash the Dress-Shooting mit Sydneys Skyline bekommt man nicht alle Tage. Notfalls musste ich das Shooting alleine durchziehen was natürlich sehr schade war. Das mit der Genesung bekamen wir nicht zu 100% auf die Reihe aber ein Griff in die Medikamentenwundertüte bescherte Dani dann doch genügend Kraft um mit in die Stadt zu düsen. Ein Nachmittag in einem – sagen wir mal mittelmäßigen – Campingpark bei miesem Wetter…. da gibt’s was schöneres. Aber zu Mittag offenbarte uns das Wetter tatsächlich eine mögliche wundersame Veränderung. Somit trafen wir uns am frühen Nachmittag mit Vera und Stephan am Fährenhafen in Sydney, gleich neben der bekannten Oper. Als wir bei der nahegelegenen U-Bahnstationen ausstiegen offenbarte sich somit mein erster Blick auf dieses weltbekannte Bauwerk. Um ehrlich zu war das schon sehr beeindruckend. Mindestens genauso beeindruckt war ich aber von der auch nicht minder bekannten Habourbridge. Ein Metallkolloss, den man nicht jeden Tag sieht.

Eine halbe Stunde später gings dann gemeinsam mit Vera und Stephan auf eine Fähre und wir düsten zum Strand. Über das Shooting werden wir später noch Ergebnisse hier präsentieren.
Soviel schon vorweg: der Wettergott war uns dann wirklich gut gesinnt und Vera und Stephan hatten das mit dem „Trash the Dress“ sehr ernst genommen.

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Nach unserer Rückkehr in Sydney machten wir noch eine genauere Inspektion der weltbekannten Oper von Sydney und ich muss sagen, dass sie aus der Ferne sehr interessant aussieht. Von der Nähe…naja groß aber nicht wunderschön. Wenn man einen Einwohner in Sydney nach der Oper fragt, bekommt man meist nur abwertende Antworten. Die mögen sie scheinbar nicht so ;-).

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Ganz schön kompliziert, das Mautsystem von Sydney.

Hab ich schon erwähnt, dass ich von der Brücke sehr angetan war? Ja glaub schon und daher wollten wir am nächsten Tag unbedingt mit unserem Van über die Brücke fahren. Was sich aber als nicht so einfach herausstellte. Der Verkehr in Sydney ist verrückt und mühsam. Wir wurden ja auf Sam und Claras Hochzeit schon vorgewarnt, dass wir auf jeden Fall die Öffis benutzen sollten in dieser Stadt, aber wir überzeugten uns selbst davon, dass mit dem Auto fast gar nichts weitergeht. Endlich bei der Brücke angekommen, erwischten wir dann die falsche Spur, und anstatt über die Brücke gings… in einen Tunnel! Tja auf der anderen Seite waren wir jetzt zwar auch, aber so was nennt man wohl Themenverfehlung. Da sie hier in Australien die wohl komplizierteste Mautstraßenlösung der Welt haben teilten wir unserem Navi vor einiger Zeit schon mit, dass es Mautstraßen eben vermeiden sollte. Und das tat es somit auch. Die Habour-Bridge-Überquerung kostet nämlich 3 Dollar.

Nagut, wir hatten ja noch eine Chance beim Zurückfahren. Und diesmal klappte es. Zum Beweis haben wir die Fahrt sogar mit der GoPro aufgenommen.
Die besagten 3 Dollar muss man beim Passieren nicht gleich bezahlen sondern eine bestimmte Nummer anrufen (Achtung da gibt’s natürlich Öffnungszeiten ;-)) oder man kanns auch übers Internet lösen. Aber nur wenn man IQ>130 hat denke ich. Da uns ein Handyanruf zu teuer war (eine Minute reden kostet in Australien mit österreichischem Handy zirka 3,50 Euro) und wir keine Telefonzelle in der Nähe hatten, entschieden wir uns für den Onlineintelligenztest. Um ehrlich zu sein…ich glaub wir habens schlussendlich irgendwie geschafft. Wenns eine Note für unsere Ausfüllperformance gäbe würde ich sagen….hauptsache „durch“ ;-).

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Raus ins Grüne…oder Blaue: der Blue Mountains Nationalpark.

Danach wollten wir schleunigst raus aus der Stadt, aber nach der Brücke hab ich doch glatt wieder eine falsche Ausfahrt genommen – diesmal wars natürlich meine schuld weil ich so neugierig die Skyline begutachte – und natürlich befanden wir uns plötzlich mitten in Downtown mit unserem fetten Cruiser. Das Billig-Navi ist wirklich gut aber das iPhone-GPS funktioniert in diesen Skylineschluchten leider nicht ausreichend. Kurzum: es war eine sehr….turbulente Fahrt über rote Ampeln usw. aber einige Nerven und Ampeln später fanden wir schließlich auf einen Highway stadtauswärts.

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Unser Ziel für die nächsten Tage war der Blue Mountains-Nationalpark, ca. eineinhalb Stunden von Sydney ins Landesinnere. Daher auch sehr beliebt bei den Städtern und überall beworben.
Der Nationalpark wurde uns auch schon von einem Pensionistenpärchen empfohlen, die wir auf Phillip Island trafen und die seit 16 Monaten mit dem Camper in Australien unterwegs sind. Nach so vielen Stränden waren die blauen Berge (blau wegen des Dunsts, den es dort immer gibt) eine willkommene Abwechslung. Das Wetter sollte sich auch von seiner besten Seite zeigen in den nächsten Tagen, in den Blue Mountains ist es ja anscheinend immer etwas kühler als in Sydney.

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Nach einem ersten Blick auf die Three Sisters, die berühmteste Felsformation dort, checkten wir erst mal auf einem netten kleinen Campingplatz in Blackheath ein. Als am Abend die Wolken dann immer weniger wurden, musste ich aber zum Sonnenuntergang nochmal zurück zu den Three Sisters. Und Dani wohl oder übel auch ;-)…sie kannte meinen Sunset-Stress ja schon von Neuseeland. Wir kamen gerade noch rechtzeitig und während das Valley rund um die 3-Sisters schon im Dunkeln war, leuchteten sie noch in einem schönen rot in meine Kamera. Kurz darauf kam eine jüngere Frau auf mich zu, auch mit der Kamera in der Hand und fluchte in für mich unverständlicher Sprache durch die Gegend. Ich fragte sie auf englisch ob alles in Ordnung sei und sie ginste mich an und meinte „if you are some minutes too late you are „dead“ as a photographer“. Oh wir verstehen uns ;-).

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Am nächsten Tag machten wir nach einem kurzen Abstecher zu einem Aussichtspunkt einen Ausflug zu den Jenolan Caves. Die Kalksteinhöhlen sind anscheinend das größte zusammenhängende Höhlensystem der Welt und ebenfalls sehr gut beworben in dieser Gegend dort.

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Tierischer Spaß bei den Jenolan Caves.

Der Weg dorthin war auf den letzten Kilometern recht spektakulär, eine sehr schmale Straße, die sich am Berg bzw. am Abgrund entlangschlängelt und Urwald wo man hinschaut, bis man schließlich durch  eine riesige Höhle fährt. Wir waren angekommen. Am Parkplatz empfing uns auch gleich australisches „Wildlife“, ein süsser Wallabe und ein laut Dani weniger süsser Leguan, der gleich unter unserem Auto durchkrabbelte. Als dann auch noch ein Schild mit Warnung vor Schlangen da stand, war Dani schon etwas nervös. Zum Glück sind wir aber keiner Schlange begegnet auf unserer Reise (diesen Satz hat jetzt Dani geschrieben ;-)).

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Bei den Jenolan Caves gibt es eine Vielzahl von schönen Höhlen zu besichtigen, wir entschieden uns für eine 2-stündige Tour durch die „River Cave“, bei der wir 1271 m und 1298 Stufen zurücklegten. Die Höhle war wirklich sehr cool, vor allem das Gewässer mit den tollen Spiegelungen, und hat den Verlust der Speicherkarte mit den Fotos von der Glowworm Cave in Neuseeland fast wieder wettgemacht. Wir fanden die Höhle um einiges beeindruckender als die Glühwürmchenhöhle in Neuseeland.

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Stativ, nein Danke.

Einziger Minuspunkt war, dass mich der Guide am Beginn der Tour gleich darauf hinwies, dass Stative (wie auch schon in der Glowworm Cave) nicht erlaubt seien. Na wunderbar dachte ich aber diesmal blieb ich hartnäckig und schleppte es trotzdem mit. Manchmal klappte ich in den engen Höhlenwegen sogar heimlich die Stativfüße aus bis es am Ende vom Guide auch schon geduldet wurde und er mir sogar wartete wenn ich wieder mal länger brauchte für eine Belichtung. Was lernt man daraus? Hartnäckigkeit und ein bisschen dumm stellen zahlt sich aus.
Fast am Ende der Tour gabs sogar noch eine Spezialeinlage für uns. Das Licht für den weiteren Weg durch die Höhle ließ sich plötzlich nicht mehr einschalten. Wir standen einige Zeit in völliger Dunkelheit während der Guide nach draußen „telefonierte“. Schlussendlich ging uns dann doch wieder ein Licht auf und als Belohnung machten wir einen Umweg durch eine wunderschöne „Extrahöhle“ ;-). Welch Glück dass hier alle Höhlen miteinander verbunden sind.

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Nach dieser recht abenteuerlichen Tour waren wir schon recht müde, aber nach einem selbstgekochten Abendessen sind wir spätnachts noch zu einer Aussichtsplattform spaziert, wo wir den wunderschönen Sternenhimmel fotografieren wollten. Der Sternenhimmel ist hier unten wirklich besonders schön, man kann die Milchstraße mit freiem Auge erkennen.

Bei der Aussichtsplattform angekommen, entdeckten wir dass die Three Sisters in der Nacht sogar beleuchtet sind, und ohne Fernauslöser gestaltet sich das Sternenhimmel fotografieren doch eher schwierig. Ein paar ansehbare Shots sind aber dennoch entstanden.

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Am nächsten Tag, der sich wettermäßig spätsommerlich warm präsentierte, leisteten wir uns eine Fahrt mit der steilsten Zahnradbahn der Welt ins Valley, wo man wiederum auf dem längsten Holzsteg der „südlichen Hemispähre“ gemütlich eine Stunde durch den Urwald spazieren kann. Sozusagen Tarzanfeeling für Touris. Der Weg ist sehr nett und zur Zeit befindet sich sogar eine Kunstausstellung dort. Man findet viele schräge Skulpturen mitten im Regenwald. Die Kunst war sehr….eigen aber hier in der Natur hat das schon wieder was. Rauf gings dann mit der Gondel. Eine Doppelmayr-Gondel aus der Schweiz. Welcome home son ;-).

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Ganz schön “steil” die Wentworth Falls.

Den restlichen Tag wollten wir noch nutzen um die „Wentworth Falls“ zu sehen. Wir hatten allerdings keine Ahnung wie gut man sie sehen kann und vor allem wie lang man dafür wandern muss. Vom Parkplatz gingen wir ca. 20 Minuten bis wir die Wasserfälle ein wenig sah. Von oben sieht man aber noch nicht so viel, wir wollten sie eigentlich von weiter unten noch sehen, also spazierten wir noch ein Stück weiter. Als dann aber viele sehr steile Stufen abwärts gingen, wollten wir schon umdrehen, da der gesamte Weg mit 4 Stunden angeschrieben war. Dafür waren wir weder ausgerüstet noch würde die Zeit reichen. Gerade in diesem Moment kamen aber 2 keuchende Burschen aus Bayern rauf, die uns sagten dass es sich auf jeden Fall lohnt noch ein Stück runterzugehen. Also wagten wir uns die steilen Stufen runter, und die beiden hatten nicht übertrieben. Es war wunderschön dort, man sah das Wasser 200 m in die Tiefe stürzen. Um diese Zeit waren dann auch keine Leute mehr dort – es trauen sich wohl auch nicht viele hierher – und wir konnten in Ruhe fotografieren und den Anblick genießen.
Nach einer Stunde hieß es aber den anstrengenden Rückweg in Angriff zu nehmen, aber bei den steilen Stufen ist man zum Glück auch recht schnell wieder oben. Unser Stufentraining für einen knackigen Hintern haben wir jedenfalls in den letzten 2 Tagen erfüllt.

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Die letzten Tage in Sydney.

Die Nacht verbrachten wir in Lithgow, von wo es am nächsten Tag über Richmond wieder nach Sydney ging. Von dort sollte ja in 2 Tagen unser Flieger nach Dubai abheben. Kinder wie die Zeit vergeht.
Auf der Strecke nach Richmond befindet sich der Mt. Tomah Botanic Garden, dem wir aber nur einen kurzen Besuch abstatteten. Kurzzusammenfassung: ein weiterer botanischer Garten halt ;-).
Richtung Sydney wurde der Verkehr wieder dichter bis wir nur mehr sehr langsam vorankamen. Ich würde sagen „Wiener Gürtelfeeling“ hoch zwei. Wir wählten diesmal einen Campingplatz im Norden, im Lane Cove Nationalpark, 20 Minuten von der Innenstadt entfernt. Als wir ankamen sahen wir, dass es hier jede Menge Natur und darin wiederum Unmengen von Wespenspinnen gab. Diese Viecherl sind – sofern man Spinnen nicht abgöttisch liebt – ziemlich gruselig und werden sehr groß. Ich würde sagen die größeren Exemplare können schon mal eine Handfläche ausfüllen. Aber irgendwie auch wieder sehr elegant. Ein schönes Exemplar gabs dann gleich neben unserem „Schlafzimmerfenster“. Am Weg zur Stadt entdeckten wir am Campingplatz außerdem einen ziemlich großen Leguan und in der Nacht besuchte uns regelmäßig eine Riesenmaus…keine Ahnung was das wieder war. Also es ging tierisch ab bei uns ;-).

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Nachtshooting in Sydney – einfach genial.

Da wir dieses Mal nördlich von der Harbour Bridge hausten bot es sich an den geplanten nächtlichen Stadtrundgang mit schönen Nachtaufnahmen auf der Nordseite zu beginnen. Hier findet man auch den bekannten – aber für Wiener Praterfans langweiligen – Luna Park mit einigen Attraktionen für die Kids und Junggebliebenen. Die Nacht war wunderbar mild und bot sich daher an zahlreiche Langzeitbelichtungen aufzunehmen. Gleich neben dem Luna Park befindet sich dann noch das Olympiabad in dem an diesem Tag auch Jugendmeisterschaften abgehalten wurden. Wenn man sich dann an der Promenade unter der Brücke durchwagt sieht man von unten welch technisches Wunderwerk diese Brücke ist. Da kommt man sich Mensch richtig klein vor. Aber von dieser Seite der Brücke hat man zudem einen ganz tollen Blick auf die bekannte Oper und auch auf die Sydney-Skyline. Einen ähnlich guten Blick hatten wir bei der Bootsfahrt mit Stephan und Vera.
Anschließend sind wir noch zu Fuß über die Brücke Richtung Oper. Eigentlich war von mir untertags ein Marsch „über“ die Brücke geplant. Dabei muss man sich ein Ticket kaufen und der ganze Ausflug bei dem man angegurtet tatsächlich über die hohen Träger der Brücke bis zum höchsten Punkt marschiert dauert 2 Stunden. Das wäre alles noch sehr ok, wenn nicht die günstigste Version 180 Dollar kosten würde.

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Am Sonntag, unserem letzten Tag in Sydney vor unserer Abreise gingen wir noch einmal zum Hafen um dem Hard-Rock-Cafe von Sydney einen Besuch abzustatten. An diesem Tag fand sehr reges Treiben statt. Genauso wie auch in der George Street, eine sehr bekannten Einkaufsstraße. Dort trifft man auf Künstler aus der ganzen Welt, die sich ihre Weltreise so finanzieren.

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Sydney – eine teure aber sehr lebenswerte Stadt am Wasser.

Sydney hat es uns als Stadt sehr angetan. Es hat wirklich alles zu bieten, was man von einer modernen Stadt erwarten kann. Für uns als Wiener ist natürlich besonders das viele Wasser in dieser Stadt auffällig. Die Stadt ist sehr großflächig angelegt und von lauter Wasserzweigen durchsäht. Vor fast jedem schönen Haus direkt am Wasser steht dann auch ein privates Boot. Naja wer hat der hat ;-). Der Gedanke, mit einer der vielen Fähren anstatt mit der U-Bahn in der Früh in die Arbeit zu fahren hat schon was ;-).
Was uns aber im Gegensatz zu Melbourne auffiel war die doch schon wieder relativ verbreitete Hektik, vor allem in Downtown. Weiter außerhalb sieht’s natürlich schon wieder anders aus. Und das schöne ist in Sydney, dass man sich innerhalb von 10 Minuten mit einer Fähre in einer VÖLLIG anderen Gegend aufhalten kann. Fast gar nicht mehr wie in einer Stadt mit schönem Strand und vielen mehr.

Und das solls jetzt gewesen sein?

Eigentlich ist unsere Reise ja mit dem Abflug in Sydney vorbei aber unseren Zwischenstopp in einer crazy  Stadt können wir euch nicht vorenthalten:
Auf unserer Heimreise von Sydney über Bangkok hatten wir ja in Dubai einen eineinhalbtägigen Aufenthalt. Schon bei unserer Ankunft am Dubaier Flughafen offenbarte sich uns eine ganz andere Welt als wir sie generell und im Speziellen die letzten Wochen erleben durften. Size matters oder eine Stadt der Superlativen trifft’s wohl am Besten.
Hochpolierte Flughafenterminals in protziger Größe und Ausstattung fiel uns gleich mal als erstes auf. Die Personen großteils freundlich. Während des Frühstücks am Flughafen  haben wir uns dann im Internet noch nach einem Hotel umgesehen und festgestellt, dass die Preise hier wesentlich günstiger sind als in Australien. Und so haben wir uns kurzerhand für ein Lastminutezimmer für umgerechnet 70 Euro mit Frühstück in einem schmucken 4-Sternehotel nahe dem Flughafen entschieden. Es erwartete uns neben einem kostenlosen Shuttledienst zu einem privaten Strand auch ein Outdoorswimmingpool auf der Dachterrasse und ein außergewöhnlich geräumiges Zimmer, in dem unser Campingbus wohl fünfmal Platz hätte. Bei unserem Kurztrip in die Stadt verstärkte sich unser Eindruck von einer sehr verrückten Welt hier unten noch mehr. Die ganze Stadt hatte für uns einen so künstlichen Eindruck und wir kamen uns vor wie in einem Science Fiction Film. Jedes bewohnte Haus ist voll mit Satellitenschüsseln (ich glaub die werden hier verschenkt ;-)) und außerdem ziert fast jede Außenwand eine Klimaanlagenlandschaft. ALLES ist hier klimatisiert. Vom Zimmer, über sämtliche öffentliche Anstalten bis hin zur Bushaltestelle.

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Dubai, eine Stadt der Superlativen.

Das nobelste Hotel der Welt (7-Sterne), das höchste Gebäude der Welt mit dem schnellstem Lift, die weltweit größte Einkaufsmall und vieles mehr. Diese Dubai-Mall war es auch, die wir am Abend kurz betraten. Was wir dann erlebten könnte man am Besten mit „Lost in the Mall“ beschreiben. Wir waren zuerst auf der Suche nach der Ticketkassa für den Lift zur Aussichtsplattform vom Burj Khalifa (leider restlos ausverkauft auf 2 Tage) und anschließend für schier unendliche Zeit den richtigen Ausgang, der uns wieder Richtung U-Bahn entlassen sollte. Gar nicht einfach sag ich nur. Einmal drinnen, kommst du nicht mehr raus….auch eine Verkaufstrategie ;-). Die Geschäfte natürlich nur vom Feinsten und selbst für Kindertextilien gibt es hier einen eigenen Korridor mit einem „Prada für Kids“-Store und eigenes riesiges Aquarium. Als wir dann doch endlich den Ausgang gefunden hatten sahen wir einen riesigen Pool draußen. Genau als wir ankamen wurde darin – einfach so – eine Wassershow mit Musik, Lichtspielen und Springbrunnen vorgeführt. Wirklich beeindruckend. Mindestens genauso wie die Autos vor der Mall. Von Feraris, über Lamborginis und Bentleys findet man hier so alles was schön, schnell und teuer ist.
Völlig fertig kämpften wir uns dann zurück ins Hotel und schliefen erstmal 9 Stunden durch, nach dem anstrengenden Flug am Vorabend.
Die Wartezeit bis zum Abflug Richtung Wien haben wir dann noch am Dachterassenpool unseres Hotels verbracht. Wir hatten nicht mehr das Bedürfnis in die Stadt zu düsen.

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Dubai ist eine wirklich verrückte Stadt. Hier findet man alles was mit Superlativen zu tun hat. Das Schnellste, das Höchste, das Beste, das Teuerste oder was auch immer. Wohin man schaut sieht man Prunk und gleichzeitig Kitsch. Ob wir einen Besuch in Dubai empfehlen können hängt davon ab, welcher Urlaubertyp man ist. Wenn man sich gerne verwöhnen lässt ist man hier wohl genau richtig. Man hat den Eindruck, nichts selber tun zu müssen…das war schon irgendwie unangenehm. Für ein, zwei Tage ist diese komplett andere Stadt schon sehenswert. Wenn man wie wir direkt von Neuseeland und Australien nach Dubai kommt, ist der Kontrast schon extrem. Und der Umstand, dass dieser unvorstellbare Reichtum alleinig auf beschränkte Bodenschätze zurückzuführen ist, macht die Stadt für mich leider nicht sympathischer.

Time to say goodbye.

Tja liebe Blogleser, das ist nun wirklich das Ende unseres ersten wirklich großen Trips auf die andere Seite der Erde. Es war eine großartige Zeit – ich würde sagen es war die schönste und unbekümmertste Zeit überhaupt. Um wirklich einmal vom Rest der Welt abschalten zu können – soweit, bis dass man nicht mehr weiß ob Wochenende ist oder nicht – muss man sich wohl eine längere Auszeit wie wir nehmen. Besser wohl noch länger…. wir hättens sicherlich noch eine Weile ausgehalten im Paradies ;-).
Wir haben neben zwei ganz tollen Ländern/Kontinent auch sehr viele schöne Erinnerungen für uns mitnehmen können. Besonders toll waren natürlich auch die vielen menschlichen Begegnungen, vor allem auch bei Claras und Sams Hochzeitsfestival. Die Menschen in Australien und Neuseeland sind so aufgeschlossen und zuvorkommend. Sowas wünscht man sich eigentlich überall. Die Kunst die Welt in Herausforderungen und nicht in Problemen zu sehen ist wunderbar. Nichts ist hier ein großes Problem, für alles gibt’s eine Lösung. Für uns war es wie gesagt die erste große Reise, aber sicherlich nicht die Letzte ;-).

Zu allen, die regelmäßig auf unserem Reiseblog dabei waren und mit uns mitfieberten, uns Likes auf Facebook schenkten oder sich mit Kommentaren zu unseren Schilderungen äußerten, möchten wir danke sagen. Einen ausführlichen Reiseblog zu gestalten bedeutet einen nicht unerheblichen Aufwand. Aber ihr wart für uns die größte Motivation.
In Kürze werden wir natürlich noch die Shootingergebnisse von unserem ersten Trash the Dress-Shooting in Sydney hier am Blog veröffentlichen. Das solltet ihr auf keinen Falls versäumen! ;-) Ansonsten freuen wir uns jetzt schon auf unsere nächste Reise. Mal schaun wohin sie uns führt.

Alles liebe, Roland + Dani

PS: einen kleinen Joker zur Reise haben wir natürlich schon noch…dazu aber zu einem späteren Zeitpunkt mehr ;-)

 

About Linse2

Roland & Dani sind Linse2. Wir sind nicht nur im echten Leben schon seit vielen Jahren ein Paar sondern auch hinter der Linse. Wir lieben die kleinen Momente zwischendurch und genießen unser Leben in vollen Zügen. Ob als Hochzeitsfotograf oder auf Reisen. Wir arbeiten stets mit Freude & Präzision zu gleichen Teilen. Als Hochzeitsfotografen müssen wir einiges mitbringen: Geduld für den richtigen Moment. Zurückhaltung, damit andere wirken können. Einfühlungsvermögen, damit eure Zweisamkeit nicht gestört wird. Alles Liebe, Roland & Dani

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