Der Muezzin reißt mich aus dem Schlaf. Nein es war doch mein Magen. Kurzer Krampf, leicht ungutes Gefühl…ok es ist soweit. Auf und im dezenten Laufschritt aufs Klo. Kurzer Kontrollblick Richtung WC-Papier – alles Roger. Es ist erst 4 Uhr früh….also nochmals ab ins Bett und vom kommenden spannenden Tag träumen.

Afrika   Tag 7 reisen

Ein Mofaausflug der ist lustig…

Es wartet eines der absoluten Highlights auf uns: der Mopedausflug. Wir mussten alle am Vorabend noch unsere Pässe an Pepi abgeben und er hat dafür gemeinsam mit Mamadou früh morgens unsere Roller organisiert. Flotte 80ccm. Also nichts für Weicheier. Das sieht aber auch Mamadou so – kein Wunder, er kennt die Strecke die vor uns liegt – und legt uns ein “Qualifying” auf. Jeder muss vor versammelter Mamadouverwandtschaft und vor der restlichen Truppe eine Runde drehen um Wegfahren, Gasgeben und Schalten zu üben. Läuft soweit eigentlich alles problemlos. Meli hat ein wenig Bammel davor…sie ist noch nie Roller gefahren. Na da kommt die kommende Route genau richtig. Überhaupt nicht anspruchsvoll zu fahren (*zwinkerzwinker*).

Während sich jeder der Congarillas auf sein Wunschmoped stürzt um es zu testen, sehe ich im Hintergrund einige Kinder, die sich ihre Zeit mit Fussballspielen vertreiben. Da kann ich nicht anders und muss meine Canon Mark IV testen. Also marschiere ich in ihre Richtung und halte fest drauf mit meiner Telelinse. Die Kinder sehen mich und geben nochmals extra Gas. Toll – auch die Kamera ;-). Dann machen wir noch ein gemeinsames Gruppenfoto, Kontrollblick sagt mir, dass das ein toller Shot geworden ist. Dann kann ich nicht anders und kicke eine Runde mit den Jungs mit. Sie haben Spaß mit mir und ich mit ihnen. Leider muss aber auch ich ins Qualifying und so verabschiede ich mich.

Zündschlüssel umgedreht, Kickstarter angetreten und Gang 1 rein. Theoretisch. Verdammt der erste Gang geht nicht rein. Ok hier ist alles ein wenig anders auch beim Schalten. Nach kurzer Zeit hab ichs heraus wie ich den ersten Gang reinbringe und ziehe meine Ehrenrunde. Klar Roland hat alles im Griff. Dann gehts los…in der Gruppe.

Keine Sonnenbrille? Selber Schuld!

Hab ich schon erwähnt, dass ich mit Karli einer der wenigen bin ohne Sonnenbrille? Na das kann was werden. Aber zwecks Staub in den Augen braucht man sich gottseidank in Afrika nichts denken. Also los um die erste Kurve…mein Moped heult auf. Kein Wunder ich bringe den 2. Gang nicht rein. Klar hab ich doch vergessen zu üben, den 2. Gang von 4 Gängen reinzubringen. Ein kurzer verzweifelter Schrei zu Flo hilft mir weiter und mit ein bisschen Liebe und viel Gewalt klappts dann doch noch mit dem Zweiten. Am Ortsrand von Bobo wartet Mamadous Bruder, der als Leader die Gruppe anführt, nochmals auf alle zusammen und ich kann ihm kurz mein Leid klagen, dass ich keine Brille habe. Nicht dass ich vorher schon immer geschaut hätte neben der Straße, schaut er sich kurz um und 50 Meter weiter vorne steht ein Sonnenbrillenveräufer. Gottseidank. Rettung in letzter Sekunde. Also leiste ich mir eine afrikanische TOP-Sonnenbrille für umgerechnet 10 Euro (Notiz am Rande: Am nächsten Tag sollte sie komplett zerschrottet sein). Auch Karli schlägt zu.

Dann gehts mit 80 Sachen stadtauswärts durch eine trockene aber sehr interessante Gegend. Als ich Pepi mit seinem Kopftuch vor mir sehe, kann ich nicht anders und bitte ihn zu warten. Ich fahre voraus um dann ein paar “Born to be wild”-Fotos zu machen. Und es ist mir gelungen ;-).

Mit 80 Sachen ins Gemüse

Gemütlich auf der Staße cruisend sehe ich auf einmal, dass jemand von uns stehenbleibt und tatsächlich, ein Moped hat einen Platten. Mitten in Afrika? Wer soll das richten. Doch nach einer Weile holt das defekte Moped mit Mamadous Bruder wieder zu uns auf? Wie machen die das hier? Keine Ahnung. Auf alle Fälle sind sie sehr geschickt.

Nach ca. 40 Minuten Fahrt auf Asphalt biegen wir rechts ab ins “Gemüse”. Dort wirds dann richtig wild und staubig. Normalerweise fährt man sowas mit einem Mountainbike oder gehts zu Fuß. Nachdems für Erstes zu heiß und für Zweiteres zu weit gewesen wäre, kurven wir mit unseren Chinamopeds durch die Landschaft. Nach einigen Kilometer treffen wir auf das erste Dorf und machen Halt. Dort sehen wir zum ersten Mal richtige Armut. Die Leute sind zwar wie gewohnt total nett und offen uns gegenüber, aber man erkennt sofort, dass es hier nur wenig Wasser gibt. Alles ist trocken und verstaubt – auch die Kinder. Ich bin echt schockiert. Ich entferne mich von der Gruppe und sehe ein kleines Mädchen mitten im Dorf im Staub sitzen. Sie isst einen Brei aus einer ausgehöhlten Orangenschale und ist ganz ruhig dabei. Auch als ich mich neben sie setze, macht sie keine Regung und isst in aller Ruhe weiter. Wow wieder ein Gänsehauterlebnis. Das Kind schaut so arm aus. Ich gebe ihr ein Zuckerl, worauf sie sich kurz freut, es nimmt und es in den Mund steckt. Noch rechtzeitig bevor die anderen Kinder kommen. Ich hätte nicht für jedes Kind ein Bonbon gehabt.

Zu Besuch in der wahren Armut

Dann erkunde ich mit Karli und Erwin noch das restliche Dorf und den Baumwollhaufen hinter dem Dorf. Baumwolle ist also ein wichtiges Exportgut in diesem Land. Das wusste ich vorher nicht.

In der Zwischenzeit hat es sich Mamadou mit ein paar älteren Personen aus dem Dorf im Schatten gemütlich gemacht und scherzt mit ihnen. Andere von unserer Gruppe erholten sich ebenso im Schatten von der trockenen Hitze. Wir machen noch ein paar Bilder von den Alten und Jungen, ich zeige ihnen die Bilder, sie freuen sich wie immer außerordentlich und dann fahren wir weiter. Ins nächste Dorf.

Am Geburtsort von Mamadou

Das nächste Dorf sollte Mamadous Geburtsdorf sein. Es heißt glaub ich Toroso. Als wir dort ankommen erzählt uns Mamadou noch kurz ein paar Fakten und zeigt uns eine Art “Gästehaus”, welches er für europäische Gäste errichet hat. Dann hör ich draußen aufgebrauste Worte und laufe auch raus. Erwin schreit nach Thomas (unserem Arzt) und zeigt ihm ein Mädchen, bei dem ein halber Arm verätzt oder verbrannt ist. Was kann man hier tun? Thomas stellt fest, dass man bei dieser schon mehrere Wochen alten Verletzung leider nichts tun kann. Wenn er einen Verband auflegen würde, müsste diesen jemand sorgfältig wechseln. Und das passiert hier draußen sicherlich nicht, weil ja nichts da ist und keiner weiß wie es funktioniert. Also bleibt als Alternative nur die Sache so zu lassen wie es ist und das beste für das Mädchen und ihre Wundheilung zu hoffen. Sehr hart für mich die Feststellung, dass das die einzige Möglichkeit ist. So hart ist Afrika bzw. die vorherrschende Einfachheit/Armut manchmal.

Blutspritzer auf der Kamera

Dann hör ich wieder Erwin – diesmal erfreut – schreien. Es war etwas in die Richtung “…jetzt ist sie eingeweiht…”. Ich frage ihn was eingeweit ist und er zeigt mir seine Lumix-Kamera mit Hühnerblut auf der Linse. Erwin war wie fast immer an vorderster Front dabei wie eines von drei Hühnern für ein jahrtausend altes Ritual getötet wurde. Das läuft so ab, dass ein Huhn in einer “Kapelle” und zwei im Freien die Kehle durchgeschnitten bekommen. Dann spritzt Blut und die Hühner laufen noch mit den letzten Zuckungen durch die Gegend. Laut dem Ritual ist es dann ganz wichtig, wie das Huhn zu Fall kommt. Ob Bauch oder Rücken. Auch die Richtung sagt glaub ich noch etwas aus. Auf alle Fälle fällt das Huhn in unserem Fall “gut” und das nächste Jahr sollte ein Gutes werden. Dieses Ritual findet 3x pro Jahr statt, einmal davon muss Mamadou dabei sein um im “Kreis” zu bleiben. Tja und diesmal waren wir dabei. Nach dieser Hektik und den Hinrichtungen dürfen wir es uns im Schatten auf unseren Teppichen gemütlich machen. Einige von uns schlafen sogar kurz ein. Szilárd führt einen ganz gewitzten Trick vor…er dreht bei seiner Videokamera das Display um, so dass die gefilmten Kinder sich selber darin sehen können. Er selber schaut durch den Sucher. Da kann man sich vorstellen wie die Kinder flippen, wenn sie sich in “Echtzeit” im Display sehen. Super Trick! Ich bin in der Zwischenzeit auf einem Streifzug durchs Dorf und besuche eine Frau in einer Lehmhütte. Auf den knapp 3×3 Metern Grundflächen entdecke ich 2 Lagerfeuer und die Frau rührt etwas weißes Zähflüssiges. Da wusste ich ja noch nicht, dass wir das in Kürze als Delikatesse vorgesetzt bekommen. Ich dachte nur – nachdem mir nach 1 Minute in der Hütte schon schlecht war – wie man diese Rauchgase mit einem so freundlichen Grinsen aushalten kann? Die sind zäh die Afrikaner…war meine Schlussfolgerung.

Zurück zur Gruppe. In der Zwischenzeit haben sich ein paar Kinder schon dem Hühnerrupfen angenommen. Scheint eine Selbstverständlichkeit zu sein, wenn man sich die professionelle Vorgehensweise ansieht. Tja und dann ists soweit. Wir bekommen den weißen Brei inkl. einer grünen Flüssigkeit. Es stellt sich heraus, dass sich das TOE nennt und das Grüne sollte Spinat sein. Erwin hatte wieder einen Schenkelklopfer auf Lager und meinte “Take one Toe” (muss vielleicht sickern…ist aber meeegaaa find ich ;-)). Fast alle haben diese zähe Flüssigkeit probiert …mit Spinat. Ok ich habs probiert, kann mitreden…das reicht.

Auf ruppigen Pisten gehts ins nächste Dorf

Nach einer Weile brechen wir auf…ins nächste Dorf. Zwei sollten noch folgen. Der Weg wird immer wilder und manchmal muss man á la Fred Feuerstein mitlaufen um die Hindernisse zu bewältigen. Aber alle – auch Meli – schaffen es – mit Bravour. Wir durchqueren sehr interessante (brandgerodete) Landschaften bevor wir ins nächste Dorf kommen.

Auch in diesem Dorf werden wir schon erwartet (Mamadou hat uns angekündigt …nur so dürfen wir bei so intimen Zeremonien dabei sein). Das Dorf ist wie die anderen durchsäht mit normalen und runden Lehmhütten. Mir wurde gesagt, dass die runden Hütten Vorratsspeicher für Mais oder Ähnliches sind.

Persönliches Ritual für die Gäste

Es wurde das gleiche Ritual nochmals durchgeführt aber noch viel intensiver. Mit einem Medizinmann in Trance usw.. Pepi hatte die große Ehre gemeinsam mit Mamadou die Zeremonie in einer “Kapelle” (ja auch dort wurde wieder ein Huhn geopfert) mitzuverfolgen. Also wirklich eine große Ehre. Pepi erklärte uns am Abend das Ritual ein wenig genauer…vieles haben wir nicht wirklich mitbekommen. Auf alle Fälle war der Priester die ganze Zeit (ca. 1h?) in Trance und lief durchs ganze Dorf. Beim Altar (zwei Holzpfähle) befragte er die Geister und in der Kapelle klopfte er mit einem Stab auf den Boden und sah zu was der Sand machte. Aus diesen Dingen konnte man alles Mögliche ableiten. Leider hab ich mir das nicht alles merken können. Aber Pepi sagte uns, dass Mamadou ihm übersetzt hat, dass die Geister sagten, das Pepi ein guter Mensch ist, weil er Mamadou hilft.

Nach der Feier werden die Hühner verkocht und wir sind als Gäste zum Essen eingeladen. Es gibt Reis mit Huhn und einer roten Sauce. Es ist so trocken hier draußen und das letzte was ich jetzt will ist: Reis mit Huhn. Aber um nicht unhöflich zu sein hab ich mir selber eine Kleinstportion auferlegt und runter gewürgt. Ich tat mir sehr schwer beim Essen aber Karli, der neben mir sitzt, ist so nett und erzählt mir abermals dass wir in Afrika sind und man hier nix stehenlassen kann. ;-)…Naja und so wird es runtergewürgt. Mir ist sogar schlecht nachher. Auch dass die Männer des Dorfes und wir Gäste als erster etwas zu essen bekommen ist ziemlich ungut. Die Frauen und Kinder stehen rund um uns und sehen uns zu. Aber mit einem Frieden, dass man meinen könnte, dass der Hunger nicht so groß sein kann. Als man dann aber den Kindern einige große Schüsseln mit Reis, der restlichen Sauce und Hühnerresten hinstellt, verwerfe ich diese Annahme sofort. Sowas hab ich noch nie gesehen. Zirka 10 Kinder sind jeweils auf eine Schüssel hin und tauchen ihre Hand tief in den Reis um ihn dann aus der Hand zu essen. So ist die Schüssel in gezählen 10 Sekunden leer. Unglaublich!! Dann erst kommen die Frauen dran. Also die Hirarchie wird hier sehr stark gelebt.

Wasser ist hier Mangelware

Mich plagt der Durst leider sehr und mir ist klar, dass ich jetzt vor dieser Dorfgemeinschaft meine Wasserflasche nicht rausnehmen kann um zu trinken. Wir haben selber so wenig Wasser mit, dass Teilen schon sehr schwer wäre. Also verstecke ich mich hinter einer Hütte um einen Zug aus der Flasche zu nehmen. Aus der Ferne sieht mich eine von drei älteren Frauen und schreit zu mir rüber. Ihre Handbewegung zeigt mir eindeutig, dass sie Durst hat und etwas zu trinken möchte. Sie läuft auf mich zu und ich gebe ihr die Flasche mit dem restlichen Wasser. Was ich dann sehe, ist wieder gänsehauttauglich. Sie freut sich wie ein kleines Kind über ein paar Schluck Wasser und läuft zufrieden zu den anderen Frauen zurück um das Wasser zu teilen. Wahnsinn, in welcher Welt leben wir, dass es sowas geben darf???

Das beste Cola aller Zeiten

Nachdem wir alle gegessen – ok gekostet – haben, fahren wir weiter. Zwischenzeitig ist es schon 16 Uhr. Bald wirds finster. Eine Station am Weg zurück nach Bobo haben wir noch: Kolankozo. Dort sollten Congarilla ein paar Tage später ein Konzert spielen. Auf dem Weg – geschätze 20 KM – der aber immer besser wurde, gibt es dann 2 Unfälle. Zuerst hat sich Szilárd den roten Boden etwas näher angesehen und gleich dahinter, aus dem Hinterhalt anbrausend, unsere Citi. Ich komme später dazu, sehe ein paar Abschürfungen und dass sich schon viele Leute um die Beiden kümmern. Jeder ist auf seiner (O-Ton von wem wohl?… richtig Erwin ;-)) WETTERSEITE ziemlich abgeschunden und rot vom Staub. Aber schlussendlich kämpfen sich alle vor bis Kolankozo.
Dort passiert dann etwas ganz Spezielles – nein ein Wunder. Ich sehe vor einem Hof ein Schild mit der Aufschrift “Coca Cola ici”….yeeaaaahhh. Als wir dann reingehen stelle ich fest, dass genau in diesem Innenhof das Konzert stattfinden sollte. Dort gibt es tatsächlich Cola und Bier. Nein nicht irgendein Cola…es war das BESTE überhaupt. Noch nie schmeckte es besser.

Licht? Wird überbewertet…

Nach einer kurzen Ruhepause fahren wir weiter…in Richtung Bobo und Dunkelheit. Na klar, Jackpot… mein Licht ist kaputt. Den ganzen sonnigen Tag hats gleuchtet. Jetzt in der Dunkelheit ists kaputt – ein Traum…aber was soll man in Afrika in der Wildnis machen? Heulen wäre eine Möglichkeit. Stattdessen frage ich Charly, ob ich mich in seinen Lichtkegel hängen darf und werfe zusätzich meinen Rechtsblinker rein. So habe ich zumindest selbst ein wenig Licht und falle auf.
Später borgt mir Meli noch ihre Stirnlampe. Am laaangen Weg Richtung einer asphaltierten Straße schluckt jeder von uns gefühlte 20 KG Staub….trotz Mundschutz. Leider gibts auch hier mit Philipp nochmals einen Unfall…vor meinen Augen…aber zum Glück nur ein paar Abschürfungen. Es fuhren wirklich sehr viele Schutzengel mit uns mit an diesem Tag. Keiner von uns hatte einen Helm auf. Ist uncool hier ;-).
Es ist wirklich unglaublich staubig…vorallem wenn man im Mittelfeld fährt…aber überhole mal ohne Licht?! Am Weg müssen wir noch eine Militärpatrouille mit 15 Euro schmieren, damit wir weiter dürfen. Das zahlt man gerne um diese Tageszeit.

Um nicht den ganzen Blog vollzuschreiben kürze ich hier ab und sage: ja wir haben den Asphalt irgendwann erreicht. Dort machte ich noch ein paar Portraitfotos, weil diese roten und verdreckten Gesichter musste man einfach festhalten – legendary!!
Die restlichen 27 KM zurück auf Asphalt Richtung Bobo waren….ein Kinderspiel …es gab sogar Straßenbeleuchtung…wer braucht da ein eigenes Licht.

Gemütlicher Empfang bei Mamadous Family

Zurück bei Mamadous Haus werden wir wieder freundlich empfangen und zum Essen eingeladen. Was es gibt? Ratet mal?!! Jep Reis mit Kraut und Huhn. Ein bisschen was essen wir alle…aber sicher nicht soviel wie am ersten Abend ;-).
Voller Staub quälen wir uns dann in den Bus und fahren heim. Dort genießen wir die längste und beste Dusche während unseres Afrikaaufenthaltes. Ein Traum.
Bei einem kühlen Bier lassen wir unseren Tag noch einmal Revue passieren und schauen uns einige Fotos an. Wow was für ein Erlebnis dieser Tag!! Mit Mopeds durch die Wildnis. Wir haben echte Armut gesehen und gefühlt – die schwierigste Lehreinheit bis jetzt. Wir waren bei Jahrtausend alten Ritualen dabei, die sicher kein normaler Tourist sieht. Es gab Stürze, Verletzte, Coca Cola und jede Menge Spaß. Danke Mamadou dafür!

PS: Notiz noch am Rande. Ich hab Tags darauf eine Bekannte getroffen, die am Mopedauflugstag noch bei Mamadou zuhause war und sie versicherte mir, dass sich die ganze Familie Mamadous noch stundenlang über unseren Ausflug amüsierten und über unsere Hoppalas lachten. Ok das sei ihnen vergönnt ;-).

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About Roland Voraberger

Ich habe die Liebe zur Fotografie schon vor vielen Jahren entdeckt. Bevor mich die Hochzeitsfotografie entdeckte, gings nach dem Studium 4 Semester in die Fotoschule Wien und später auch noch in den Fotografenmeistervorbereitungskurs. Seit einigen Jahren fotografiere ich nun mit meiner langjährigen Freundin Dani und lieben meinen Hauptberuf als Fotograf. Neben Fotografie liebe ich auch noch Outdoorsport wie Mountainbiken im Wiener Wald. Mein Lebensmotto: Living in the moment!